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Jegodtka, A: Individualisierte Diagnostik
42,90 CHF *
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Ein gewisser Prozentsatz von Schüler*innen zeigt im Verlauf der Grundschulzeit trotz guter sonstiger schulischer Leistungen eine auffällige Minderleistung im Bereich der Mathematik. Die Diagnostik einer sogenannten Rechenschwäche bei einem Teil dieser Schüler*innen stellt in zwei Richtungen eine bisher nicht befriedigend gelöste Herausforderung dar: zum einen ist fraglich, ob der betreffende Personenkreis zutreffend identifiziert werden kann, zum anderen sind mit zutreffender Diagnose nicht automatisch die für die jeweiligen Schüler*innen sinnvollen pädagogischen Interventionen identifiziert. DerAutor stellt sich dieser Problematik über eineAuseinandersetzung mit verschiedenen Modellen des Lernens und einer entsprechend angelegten empirischen Untersuchung mit Schüler*innen der betreffenden Population. Ausgangspunkt der Studie ist die Auseinandersetzung mit der verbreiteten Diagnostik mittels der „Zareki-R“, die den neuropsychologischen Ansatz des 'Triple- Code-Modells' operationalisierbar zu machen verspricht. In der Auseinandersetzung mit diesem Vorgehen zeigen sich einerseits theoretische Inkohärenzen, andererseits Fehldiagnosen in der empirischen Überprüfung. Als Lösungsansatz greift der Autor auf den kulturhistorischen Ansatz von Vygotskij zurück und wendet diesen auf den Erwerb mathematischer Fähigkeiten und Fertigkeiten von Kindern bzw. Schüler*innen an. Hierbei zeigt sich die Tragfähigkeit dieses Konzepts der Entwicklung von Kindern auch in Bezug auf den Bereich der Mathematik. Es lassen sich allerdings auch Forschungsdesiderate aufzeigen, da die vorliegenden empirischen Erkenntnisse zur Entwicklung mathematischer Kompetenzen bei Kindern unter besonderer Beachtung von Schwierigkeiten bei ihrem Erwerb noch nicht ausreichend kulturhistorisch aufgearbeitet sind. Insbesondere methodische Überlegungen zur Erfassung von individuellen, lerngegenstandsbezogenen Zonen der nächsten Entwicklung stellen eine Herausforderung dar und wurden in dieser Untersuchung durch eine kulturhistorische Adaption des revidierten klinischen Interviews gelöst. Es kann gezeigt werden, dass es dieses Herangehen sowohl ermöglicht, Schüler*innen mit Schwierigkeiten im basalen mathematischen Bereich zu identifizieren, als auch ihre individuellen Zonen der nächsten Entwicklung zu ermitteln und damit für mögliche pädagogische Interventionen nutzbar zu machen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
Zum Angebot
Hochbegabte Schülerinnen und Schüler. Möglichke...
72,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 100 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit richtet sich in erster Linie an (zukünftige) Lehrkräfte, da Hochbegabung im schulischen Umfeld den Schwerpunkt der Betrachtungen und Analyse darstellt. Darüber hinaus sollen Eltern hochbegabter Kinder auf Möglichkeiten der Identifikation und Förderung aufmerksam gemacht werden. Der Anteil hochbegabter Kinder und Jugendlicher liegt in Deutschland bei 2-3 Prozent pro Jahrgang. Geht man von einer Klassenstärke von 25 bis 30 Kindern aus, so folgt, dass rechnerisch gesehen in ungefähr jeder zweiten Schulklasse ein hochbegabtes Kind sitzt. Hochbegabung ist demnach ein durchaus präsentes Phänomen in den Schulen, mit dem es sich auseinander zu setzen lohnt. Ziel dieser Arbeit ist zuächst, jene Fragen zu klären, die sich im Zusammenhang mit dem oftmals unreflektiert verwendeten Begriff der Hochbegabung ergeben. Neben einer Begriffsbestimmung und der Systematisierung unterschiedlicher Hochbegabungsdefinitionen sollen ausgewählte Modelle der Hochbegabung vorgestellt werden. Im Anschluss wird dargelegt, welche Eigenschaften typisch für das Verhalten hochbegabter Kinder und Jugendlicher sind. In der Tat unterscheiden sich intellektuell hochbegabte Schülerinnen und Schüler in einer Reihe von Merkmalen von ihren durchschnittlich begabten Altersgenossen. Hieraus können sich verschiedene Schwierigkeiten schulischer, persönlicher und sozialer Art ergeben. Es wird daher auf mögliche Problemfelder, wie schulische Unterforderung und Minderleistung, eingegangen. In den folgenden Abschnitten dieser Arbeit werden Möglichkeiten der Identifikation und Förderung hochbegabter Schülerinnen und Schüler angesprochen. Neben der Bedeutung und Notwendigkeit von Diagnose werden Überlegungen zu deren Zeitpunkt und möglichen Fehlern dargelegt. Schliesslich sollen verschiedene Verfahren zur Identifikation Hochbegabter vorgestellt und bewertet werden. Im anschliessenden Kapitel zur Hochbegabtenförderung soll zunächst geklärt werden, weshalb hochbegabte Kinder und Jugendliche überhaupt einer Förderung bedürfen. Nach einigen allgemeinen Überlegungen die Förderung betreffend, sollen mögliche Förderformen für hochbegabte Schülerinnen und Schüler dargelegt und bewertet werden. Ziel ist eine Darstellung dessen, was bereits möglich ist, vielerorts aber schlichtweg mangels Information oder Engagement nicht umgesetzt wird. Ingesamt soll dazu beigetragen werden, hochbegabte Kinder und Jugendliche besser verstehen, erkennen und fördern zu können

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
Zum Angebot
Individualisierte Diagnostik
26,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Ein gewisser Prozentsatz von Schüler*innen zeigt im Verlauf der Grundschulzeit trotz guter sonstiger schulischer Leistungen eine auffällige Minderleistung im Bereich der Mathematik. Die Diagnostik einer sogenannten Rechenschwäche bei einem Teil dieser Schüler*innen stellt in zwei Richtungen eine bisher nicht befriedigend gelöste Herausforderung dar: zum einen ist fraglich, ob der betreffende Personenkreis zutreffend identifiziert werden kann, zum anderen sind mit zutreffender Diagnose nicht automatisch die für die jeweiligen Schüler*innen sinnvollen pädagogischen Interventionen identifiziert. DerAutor stellt sich dieser Problematik über eineAuseinandersetzung mit verschiedenen Modellen des Lernens und einer entsprechend angelegten empirischen Untersuchung mit Schüler*innen der betreffenden Population. Ausgangspunkt der Studie ist die Auseinandersetzung mit der verbreiteten Diagnostik mittels der 'Zareki-R', die den neuropsychologischen Ansatz des 'Triple- Code-Modells' operationalisierbar zu machen verspricht. In der Auseinandersetzung mit diesem Vorgehen zeigen sich einerseits theoretische Inkohärenzen, andererseits Fehldiagnosen in der empirischen Überprüfung. Als Lösungsansatz greift der Autor auf den kulturhistorischen Ansatz von Vygotskij zurück und wendet diesen auf den Erwerb mathematischer Fähigkeiten und Fertigkeiten von Kindern bzw. Schüler*innen an. Hierbei zeigt sich die Tragfähigkeit dieses Konzepts der Entwicklung von Kindern auch in Bezug auf den Bereich der Mathematik. Es lassen sich allerdings auch Forschungsdesiderate aufzeigen, da die vorliegenden empirischen Erkenntnisse zur Entwicklung mathematischer Kompetenzen bei Kindern unter besonderer Beachtung von Schwierigkeiten bei ihrem Erwerb noch nicht ausreichend kulturhistorisch aufgearbeitet sind. Insbesondere methodische Überlegungen zur Erfassung von individuellen, lerngegenstandsbezogenen Zonen der nächsten Entwicklung stellen eine Herausforderung dar und wurden in dieser Untersuchung durch eine kulturhistorische Adaption des revidierten klinischen Interviews gelöst. Es kann gezeigt werden, dass es dieses Herangehen sowohl ermöglicht, Schüler*innen mit Schwierigkeiten im basalen mathematischen Bereich zu identifizieren, als auch ihre individuellen Zonen der nächsten Entwicklung zu ermitteln und damit für mögliche pädagogische Interventionen nutzbar zu machen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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Hochbegabte Schülerinnen und Schüler. Möglichke...
43,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 100 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit richtet sich in erster Linie an (zukünftige) Lehrkräfte, da Hochbegabung im schulischen Umfeld den Schwerpunkt der Betrachtungen und Analyse darstellt. Darüber hinaus sollen Eltern hochbegabter Kinder auf Möglichkeiten der Identifikation und Förderung aufmerksam gemacht werden. Der Anteil hochbegabter Kinder und Jugendlicher liegt in Deutschland bei 2-3 Prozent pro Jahrgang. Geht man von einer Klassenstärke von 25 bis 30 Kindern aus, so folgt, dass rechnerisch gesehen in ungefähr jeder zweiten Schulklasse ein hochbegabtes Kind sitzt. Hochbegabung ist demnach ein durchaus präsentes Phänomen in den Schulen, mit dem es sich auseinander zu setzen lohnt. Ziel dieser Arbeit ist zuächst, jene Fragen zu klären, die sich im Zusammenhang mit dem oftmals unreflektiert verwendeten Begriff der Hochbegabung ergeben. Neben einer Begriffsbestimmung und der Systematisierung unterschiedlicher Hochbegabungsdefinitionen sollen ausgewählte Modelle der Hochbegabung vorgestellt werden. Im Anschluss wird dargelegt, welche Eigenschaften typisch für das Verhalten hochbegabter Kinder und Jugendlicher sind. In der Tat unterscheiden sich intellektuell hochbegabte Schülerinnen und Schüler in einer Reihe von Merkmalen von ihren durchschnittlich begabten Altersgenossen. Hieraus können sich verschiedene Schwierigkeiten schulischer, persönlicher und sozialer Art ergeben. Es wird daher auf mögliche Problemfelder, wie schulische Unterforderung und Minderleistung, eingegangen. In den folgenden Abschnitten dieser Arbeit werden Möglichkeiten der Identifikation und Förderung hochbegabter Schülerinnen und Schüler angesprochen. Neben der Bedeutung und Notwendigkeit von Diagnose werden Überlegungen zu deren Zeitpunkt und möglichen Fehlern dargelegt. Schließlich sollen verschiedene Verfahren zur Identifikation Hochbegabter vorgestellt und bewertet werden. Im anschließenden Kapitel zur Hochbegabtenförderung soll zunächst geklärt werden, weshalb hochbegabte Kinder und Jugendliche überhaupt einer Förderung bedürfen. Nach einigen allgemeinen Überlegungen die Förderung betreffend, sollen mögliche Förderformen für hochbegabte Schülerinnen und Schüler dargelegt und bewertet werden. Ziel ist eine Darstellung dessen, was bereits möglich ist, vielerorts aber schlichtweg mangels Information oder Engagement nicht umgesetzt wird. Ingesamt soll dazu beigetragen werden, hochbegabte Kinder und Jugendliche besser verstehen, erkennen und fördern zu können

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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Jegodtka, A: Individualisierte Diagnostik
28,80 € *
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Ein gewisser Prozentsatz von Schüler*innen zeigt im Verlauf der Grundschulzeit trotz guter sonstiger schulischer Leistungen eine auffällige Minderleistung im Bereich der Mathematik. Die Diagnostik einer sogenannten Rechenschwäche bei einem Teil dieser Schüler*innen stellt in zwei Richtungen eine bisher nicht befriedigend gelöste Herausforderung dar: zum einen ist fraglich, ob der betreffende Personenkreis zutreffend identifiziert werden kann, zum anderen sind mit zutreffender Diagnose nicht automatisch die für die jeweiligen Schüler*innen sinnvollen pädagogischen Interventionen identifiziert. DerAutor stellt sich dieser Problematik über eineAuseinandersetzung mit verschiedenen Modellen des Lernens und einer entsprechend angelegten empirischen Untersuchung mit Schüler*innen der betreffenden Population. Ausgangspunkt der Studie ist die Auseinandersetzung mit der verbreiteten Diagnostik mittels der „Zareki-R“, die den neuropsychologischen Ansatz des 'Triple- Code-Modells' operationalisierbar zu machen verspricht. In der Auseinandersetzung mit diesem Vorgehen zeigen sich einerseits theoretische Inkohärenzen, andererseits Fehldiagnosen in der empirischen Überprüfung. Als Lösungsansatz greift der Autor auf den kulturhistorischen Ansatz von Vygotskij zurück und wendet diesen auf den Erwerb mathematischer Fähigkeiten und Fertigkeiten von Kindern bzw. Schüler*innen an. Hierbei zeigt sich die Tragfähigkeit dieses Konzepts der Entwicklung von Kindern auch in Bezug auf den Bereich der Mathematik. Es lassen sich allerdings auch Forschungsdesiderate aufzeigen, da die vorliegenden empirischen Erkenntnisse zur Entwicklung mathematischer Kompetenzen bei Kindern unter besonderer Beachtung von Schwierigkeiten bei ihrem Erwerb noch nicht ausreichend kulturhistorisch aufgearbeitet sind. Insbesondere methodische Überlegungen zur Erfassung von individuellen, lerngegenstandsbezogenen Zonen der nächsten Entwicklung stellen eine Herausforderung dar und wurden in dieser Untersuchung durch eine kulturhistorische Adaption des revidierten klinischen Interviews gelöst. Es kann gezeigt werden, dass es dieses Herangehen sowohl ermöglicht, Schüler*innen mit Schwierigkeiten im basalen mathematischen Bereich zu identifizieren, als auch ihre individuellen Zonen der nächsten Entwicklung zu ermitteln und damit für mögliche pädagogische Interventionen nutzbar zu machen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
Zum Angebot
Individualisierte Diagnostik
23,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein gewisser Prozentsatz von Schüler*innen zeigt im Verlauf der Grundschulzeit trotz guter sonstiger schulischer Leistungen eine auffällige Minderleistung im Bereich der Mathematik. Die Diagnostik einer sogenannten Rechenschwäche bei einem Teil dieser Schüler*innen stellt in zwei Richtungen eine bisher nicht befriedigend gelöste Herausforderung dar: zum einen ist fraglich, ob der betreffende Personenkreis zutreffend identifiziert werden kann, zum anderen sind mit zutreffender Diagnose nicht automatisch die für die jeweiligen Schüler*innen sinnvollen pädagogischen Interventionen identifiziert. DerAutor stellt sich dieser Problematik über eineAuseinandersetzung mit verschiedenen Modellen des Lernens und einer entsprechend angelegten empirischen Untersuchung mit Schüler*innen der betreffenden Population. Ausgangspunkt der Studie ist die Auseinandersetzung mit der verbreiteten Diagnostik mittels der 'Zareki-R', die den neuropsychologischen Ansatz des 'Triple- Code-Modells' operationalisierbar zu machen verspricht. In der Auseinandersetzung mit diesem Vorgehen zeigen sich einerseits theoretische Inkohärenzen, andererseits Fehldiagnosen in der empirischen Überprüfung. Als Lösungsansatz greift der Autor auf den kulturhistorischen Ansatz von Vygotskij zurück und wendet diesen auf den Erwerb mathematischer Fähigkeiten und Fertigkeiten von Kindern bzw. Schüler*innen an. Hierbei zeigt sich die Tragfähigkeit dieses Konzepts der Entwicklung von Kindern auch in Bezug auf den Bereich der Mathematik. Es lassen sich allerdings auch Forschungsdesiderate aufzeigen, da die vorliegenden empirischen Erkenntnisse zur Entwicklung mathematischer Kompetenzen bei Kindern unter besonderer Beachtung von Schwierigkeiten bei ihrem Erwerb noch nicht ausreichend kulturhistorisch aufgearbeitet sind. Insbesondere methodische Überlegungen zur Erfassung von individuellen, lerngegenstandsbezogenen Zonen der nächsten Entwicklung stellen eine Herausforderung dar und wurden in dieser Untersuchung durch eine kulturhistorische Adaption des revidierten klinischen Interviews gelöst. Es kann gezeigt werden, dass es dieses Herangehen sowohl ermöglicht, Schüler*innen mit Schwierigkeiten im basalen mathematischen Bereich zu identifizieren, als auch ihre individuellen Zonen der nächsten Entwicklung zu ermitteln und damit für mögliche pädagogische Interventionen nutzbar zu machen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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